Kurzchronik der Teufel

Gegründet:

Die Dauchinger Teufel wurden im Jahre 1978 gegründet.

Gründungsmitglieder:

Horst Franz, Michael Merz, Joachim Merz, John Dörflinger, Wilfried Förg, Elke Reich, Karin Groschwitz.

Figuren:

Dauchinger Teufel und Alt Teufel

Häsbeschreibung:

Dauchinger Teufel: Schwarzer Fellanzug, roter Cordumhang, Teufelsmaske aus Holz geschnitzt mit Kalbfell, Fuchsschwanz, Gabel aus Haselnussholz.

Alt Teufel: Grauer Fellanzug, dunkelroter Cordumhang, Teufelsmaske aus Holz geschnitzt mit Ziegenfell, Fuchsschwanz, Gabel oder Stock.

Kurzlegende:

Die Legende sagt, dass in den rauhen Winternächten früherer Zeiten, das Vieh in den Ställen der Dauchinger Bauern aus unerklärlichen Gründen reihenweise starb. Hierbei vermutete man, dass es nicht mit rechten Dingen zuginge und der Teufel seine Hand im Spiel hätte. Angelehnt an diese Begebenheiten erschufen die Gründer die Figur des Dauchinger Teufels.

Zweck des Vereines:

Pflege des allemanischen Fasnetbrauchtums.

Höhepunkte seit Bestehen des Vereins

  • Eintrag ins Vereinsregister als e.V. am 11.Dez.1978.
  • 31.01.1979 Erster Umzug auf dem Hardt
  • 25./26.08.1979 Erstes Gartenfest
  • 11.11.1979 Erstes Abstauben
  • 14.02.1980 Erster Narrenbaum wird gestellt
  • 14.02.1980 Erster Zunftball in der alten Turn-und Festhalle
  • 11.11.1984 Zunftstüble-Eröffnung in der Schwenninger Straße.
  • 06.02.1986 Erste Kinderfasnet in der alten Turn-und Festhalle
  • 24.10.1987 wurde die NZD als Gastzunft in die Schwarzwälder Narrenvereinigung aufgenommen, Patenzunft Wettizunft Behla.
  • Am 6.1.1988 Vorstellung des Dauchinger Narrenmarsches, welcher von Leonhard Baumann komponiert wurde.
  • 07./08.1989 Großes Narrentreffen anlässlich des 11-Jährigen Jubiläums der NZD.
  • 1990 Gründung der Guggenmusik
  • 1991 Absage der Fasnet anlässlich des Golfkrieges
  • Oktober 1991 Beginn der Umbauarbeiten im alten Bauhof
  • 24.07.1992 Eröffnung der neuen Zunftstube in der Wilhelm-Feder-Straße.
  • 23.10.1993 Aufnahme als Vollmitglied in die Schwarzwälder Narrenvereinigung.
  • 1994 Erster Herbstkonvent der Schwarzwälder Narrenvereinigung in Dauchingen
  • 06.01.1997 Vorstellung des Altteufels
  • 19.09.1998 Einweihung des Nebenzimmers in der Zunftstube
  • 29./30.01.2000 Großes Freundschaftstreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung, anlässlich des 22-Jährigen Jubiläums der NZD.
  • 2000 Texterweiterung des Narrenmarsches auf 3 Strophen.
  • 06.01.2003 Ingmar Tepass wird zu Ehrenrat ernannt
  • 29.11.2004 Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Narrenzunft Dauchingen
  • 2005 einheitliche Kleidung für die Baumsteller
  • 23.02.2006 Der Narrenbaum wird erstmalig vor der Zunftstube gestellt
  • 02.11.2006 Kauf des kompletten alten Bauhofgebäudes ( Zunftstube ) von der Gemeinde Dauchingen
  • 31.01.2008 Der Narrenbaum wird zum ersten mal versteigert
  • 2009 Die Teufelsbar über der Zunftstube wird eröffnet
  • 06.01.2011 Michael Merz wird zum Ehrenrat ernannt
  • 2012 Großes Freundschaftstreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung anlässlich des 33-jährigen Jubiläum
  • 06.01.2013 Kurt Müller wird zum Ehrenmitglied ernannt
  • 23.10.2015 Erster Comedy-Kabarett-Abend der Narrenzunft in der Festhalle
  • 24.10.2015 Zweiter Herbstkonvent der Schwarzwälder Narrenvereinigung in Dauchingen
  • 06.01.2016 Willi Förg wird zum Ehrenmitglied ernannt

Höhepunkte des Vereinsjahres

  • 6. Januar Abstauben des Teufels und Eröffnung der Fasnet.
  • Schmotzige Dunnschtig: morgentliches Wecken, Schülerbefreiung, Kinderfasnet, Bürgermeisterverhaftung, Narrenbaum stellen, bis Fasnet 2005 Zunftball, ab Fasnet 2006 närrisches Treiben im Ort.
  • Fasnet Freitag: Bürgerball.
  • Fasnet Dienstag: abends "Wirteschimpfen" mit anschließendem Fasnetverbrennen.
  • Aschermittwoch: Schneckenessen.
  • 2-tägiger Vereinsausflug im 2-jährigen Wechsel mit einer Juxrallye.
  • Straßenfest der NZD im August.
  • Comedy-Kabarett-Abend im Herbst in der Festhalle

Zunftmeisterkatalog

  • 1978-1980 Joachim Merz
  • 1980-1989 Horst Franz
  • 1989-1990 Frank Schreiner
  • 1990-1998 Kurt Müller
  • 1998-2000 Sigrid Merz
  • 2000-2006 Rolf Schmidt
  • seit 2006 Volker Ositschan